Adi Hadzimuratovic / Neusta DS

Mein Bezug zum Tourismuscamp

Meine persönliche Beziehung zum Tourismuscamp begann 2012! Damals war das Format erst 4 Jahre alt und gehört bis heute zu meinem persönlichen Pflichtprogramm. Jede „Alters-Falte“ die der TC mit den Jahren dazu gewonnen hat, trägt zur immer besseren Qualität der Veranstaltung bei ohne den wahren Barcamp-Charakter verloren zu haben. Der TourismusCamp ist für mich auch die Mutter aller Camps die im Laufe der Zeit aus dem Boden gesprossen sind.  Bei dem bunten Angebot freue ich mich, dass die ursprünglichen Werte eines Barcamps hier immer noch in vollen Zügen gelebt werden.

Was mir für die Location-Auswahl 2020 wichtig ist

Besonders spannend finde ich neue Destinationen, zauberhafte Orte, die man bei seiner Reiseplanung vielleicht noch nicht auf dem Radar hat. Destinationen die noch nicht in der touristischen Bundesliga spielen, jedoch das Zeug dazu hätten. Offene, engagierte Touristiker die Lust auf Austausch und neue Ideen haben. Für einen tollen Standort nehme ich eine längere Anfahrt gerne mal in Kauf. Die Vorfreude und Neugier auf eine neue Location motiviert mich ungemein. Erfahrungsgemäß freuen sich alle Teilnehmer über ein faires aber schönes Übernachtungsangebot, große Veranstaltungsräumlichkeiten und fußläufige Entfernungen.