Aus TourismusCamp
Beispiel Salzkammergut
- 10 Regionen, Bundesländer übergreifend
- 11 Internetauftritte, gleicher Aufbau, graphisch identisch
- Idee Web 2.0, alle haben angefangen sich auf unterschiedlichen Plattformen zu beteiligen
- sehr unkoordiniert
- Entwicklung einer Strategie zusammen mit Tourismuszukunft
Ziele
- Erhöhung der Nächtigungen
- Bekanntheit
Keyword- und Konkurrenzanalyse
- alle gleiche Adwords Werbung
- Keywordanalyse durch Tourismuszukunft
- Wie findet uns der Gast? Lerne deinen Gast kennen
- Geographische Begriffe, Touristische Themen, Einzigartige Veranstaltungen
- Alle Regionen bewerben die gleichen Themen, gegenseitige Konkurrenz
- Aufteilung der Themen, Übernahme der einzelnen Destinationen von Themenbereichen, aber nur im Internet v.a. social Web
- Zuordnung der Themen nach Assoziation der Gäste z.B. Wellness Bad Ischl und nicht Wolfgansee
- Kunde/Gast definiert welche Themen für die Region steht, gute Akzeptanz in den Regionen
- Sonst oftmals heftige Kritik von Leistungsträger
- Umsetzung: Teilweise umgesetzt im Salzkammergut
- alle Themen werden in der Region gespielt, nur nicht jedes Thema in jeder Region
- Das Wissen der 10 Regionen ist auch sehr unterschiedlich, dies muss über den zeitlichen Verlauf angepasst werden
- Nutzen muss nach Außen kommuniziert werden, Zusatznutzen: Verbesserung der organischen Suche bei Google, Programmierung von Landingpages
- Leitbetriebe sehen einen Nutzen und begeistern die anderen Kollegen
- Schulungen für Leistungsträger, damit Verständnis da ist
- Alle sehen eher den Vorteil/Zusatznutzen, nicht dass einem ein Thema "weggenommen" wird
- Suchmaschinenoptimierte Landingpages
- Privatvermieter: Zu große Anzahl für Schulungen Top-Down, viele haben schon Probleme mit Pflege der sonstigen Internetseiten, Buchungsplattformen müssen von Region gepflegt werden
- Offene Kommunikation mit den Betrieben, fertige Strategie präsentiert, danach Abstimmung über die Durchführung
- Strategieprozess: Wird erst im kleinen, auf Geschäftsführerebene, ausgearbeitet und dann in Vollversammlung vorgestellt. Gute Vorbereitung ist alles!
- Je mehr von den Netzwerken, Web 2.0 geredet wird, desto einfacher ist die Kommunikation mit den Betrieben
- Komplette Aufgabe der lokalen Webseiten oder nur noch Präsentation der Regionen auf der Salzkammergut Seite?
- Vorteil gegenüber Mitbewerbern, wenn eine gemeinsame Strategie entwickelt wird
- Die Frage ist immer: Sind die Plattformen in 5 Jahren noch aktuell? Aber aktuell generierten die Regionen einen Vorteil
Beispiel Südtirol:
- keine Absprache, keine gemeinsame Strategie
- keine sinnvollen Ergebnisse
- kann so etwas auch in Südtirol funktionieren?
Ergebnis:
- Beispiel: Tracht/ Dirndl/ Lederhose 23.000 Fans auf Facebook, hier können thematisch passende Event beworben werden
- 300-400 Besuche am Tag
- Ohne Kommunikation von Admin Seite
- 3 aktuelle Facebook Seiten: "Region Salzkammergut" und "Salzkammergut" vom der Tourismusorganisation und eine "Salzkammergut" Fanpage einer Wiener Agentur
- Der Begriff Region, sollte nicht vor einer Fanpage stehen, sonst kriegt die Fanpage zu offiziellen Charakter
- Sprache muss an ein soziales Netzwerk angepasst werden
- Muss oder soll man durch Werbung das Wachstum der Fanpages pushen?
- Diskussion über einen sozial Media Betreuer für die gesamte Region
- Ergebnis wird sehr spannend, funktioniert die Strategie?