Aus TourismusCamp
Buchungen werden bereits über Twitter generiert (bisher aber nur eine)
Beauty24: Es werden regelmäßig Updates gepostet, bisher mehr als 5000 (Veranstaltungen, neue Sportaktivitäten etc)
Persönliche Ansprache finden die Anwesenden wichtig – nur Bloginhalte sind uninteressant, denn dann kann man den Blog als RSS lesen, und braucht nicht auch noch die Twitter-Nachrichten
Es sollte Wert auf eine besondere Kommunikation geachtet werden, denn es sind zwar nur kurze Einträge, allerdings kann direkt geantwortet werden
Der „normale“ Urlauber nutzt Twitter nicht wie es die Anwesenden tun – kaum jemand fragt bisher, ob jemand bspw. eine Idee
Der Aufbau der Gemeinschaft dauert sehr lange – warum also nicht auf Facebook oder den ganzen anderen Plattformen posten? Allerdings hier keine hashtags. Facebook wird noch mehr als soziales Netzwerk genutzt, mit Leuten, die man tatsächlich kennt.
Wenn ein Unternehmen Twitter nutzt, müssen davor die Ziele für den Einsatz festgelegt werden.
Jedes Unternehmen sollte ein Account haben, allerdings ist es sehr negativ, wenn er nicht richtig genutzt wird, und ein Interessenter sieht, dass schon seit drei Wochen nichts mehr getwittert wurde.
Twitter wird sehr hoch gehypt. Warum?
Braucht eine Destination Antworten? Nein, es müssen keine Fragen gestellt werden, sondern auch auf den Rückkanal verzeichnet werden, und Tipps bezüglich Veranstaltungen etc. posten. Aber hier ist dann das Problem, dass nicht gemessen werden kann, was der Account einen nutzt. Aber: Kaum Mehrwert für Kunden, da nur Links und automatisierte Nachrichten.
Welche Größen sind ausschlaggebend für den Erfolg? Wie messen? Follower? Rückmeldungen?
Beauty_Tipps: schreiben nachts sehr viele Tweets: Wollen Leute nicht nerven, aber SEO
Die Aufmerksamkeit in Twitter ist nicht sehr hoch – die Infos fließen häufig nur vorbei…
Für DMO’s ist es zu empfehlen, dass sie Veranstaltungen automatisiert twittern.
Einige Personen berichten einfach über ihren Tag – machen die jeweilige Person transparent (wie z.B. der Milchbauer von Reinhard Lanner). Sehr viele Rückfragen von Kunden – nicht zur Aquise genutzt, sondern zur Kundenbindung.
Wer will immer das neueste Angebot vom Acer-Laptop haben? Weniger interessant für die Kunden. Wichtiger ist es die Kunden über Soft Skills an das Unternehmen über Twitter zu binden. Allerdings muss dann die persönliche Identität geöffnet werden. Firmentransparenz!<
Problem: Zeitaufwand! Frage der Priorität – allerdings muss regelmäßig gelesen und auch geschrieben werden – Problem: es ist nicht messbar, also wie kommuniziert man seinem Chef, dass es unabdingbar ist?
Die direkte Kommunikation und Transparenz bietet einen Mehrwert, der eigentlich nicht messbar ist.
Nächste Problem: Woran erkennt man die Kompetenz? Wenn ich nach Nürnberg reisen will, weiß ich nicht, ob die Person, die über Nürnberg twittert, auch wirklich kompetent ist. Man hat ja keine Zeit, 6 Monate davor ihn zu untersuchen.