Lokale Informationen für Destinationen und BetriebeAus TourismusCampwww.fellowhome.de: verkaufen Immbobilien, und zeigen auf der Karte direkt an wo sich die Immobilie befindet.
Wo liegt das Potenzial in Deutschladn? Würde man es in einer Destination nutzen?<o:p></o:p> Als Geschäftsreisender wählt man häufig das Hotel nach Lage, das heißt, dass Mapping sehr wichtig in diesem Bereich ist. Aber es geht nicht nur ums Mapping, sondern um viele lokale Infos. Allerdings jetzt noch zu früh in Deutschland umzusetzen. Problem für eine Destination: Wenn ein Restaurant auf der Karte angezeigt ist, das nur ein Stern hat und negative Bewertungen hat, dann ist es schwer dies auf der Homepage einzubinden -> negativer Rückschluss. Einige Destinationen sind noch sehr hinterher, sie nutzen noch nicht mal HolidayCheck. Häufig steht auch ein großes politisches Interesse hinter der Entscheidung diese neuen Medien zu nutzen – wenn außer drei grünen nur rot (Schlecht) bewertete Betriebe existieren, dann ist es schlecht. Die Frage ist den Betrieben und Hotels zu erklären, warum es wichtig ist zu nutzen. Und warum sie auf altbewährte Methoden verzichten sollten. Aber häufig die voreingenommene Meinung: nur negative Einträge, sehr schlecht für mein Betrieb. Frage: Wer nutzt denn überhaupt so Karten? Die Karten sind nur sinnvoll, wenn sie tatsächlich vollständig sind, aber noch nicht jeder nutzt diese Möglichkeit. Die Informationen müssen eingepflegt werden und über Social Graph gefiltert werden müssen. Nicht nur die jungen Leute nutzen Bewertungen oder neue grafische Darstellung. Häufig Fehlinformation! Jeder Hotelier nutzt Bewertungen, bevor sie in Urlaub fahren. Aber halten sich bei ihrem eigenen Hotel zurück, aus Angst, dass die Konkurrenz etwas negatives schreiben könnte. Sehr schwierig für Destinationen: Wiederwahlen der Bürgermeister z.B. -> politische Problematik. Man will nicht die Konkurrenz mitaufnehmen. Negative Einträge können auch in Unternehmensprozesse integriert werden (´postitv reagieren, Beschwerde ernst nehmen, darauf reagieren, etc.) Es sollte kein Problem sein, dass die Gäste darauf aufmerksam gemacht werden, dass sie das Hotel bewerten können. Problem ist dabei, dass häufig das Beschwerdemanagement in Hotels falsch organisiert werden (wie oft passiert es, dass der Hotelier, sobald er mitkrigégt, dass ein Gast sich beschwert, in seinem Büro bleibt?!?! Zu oft!). Im Internet ein großes Problem, weil hier reagiert werden muss! Die Informationshoheit liegt nicht mehr bei den Leistungsträgern. Allerdings wird heute nicht mehr selektiert, was für Infos nach draußen dringen. Daher muss er reagieren. Nicht weil es die Branche ihm aufzwingrt, sondern weil es der Gast tut. Es wird geredet, egal, ob sich die Leistungsträger mit engagieren. Internet ist durchaus messbar, alelrdings dauert es natürlich Zeit -> man kann einen Blog nicht nach 3 Monaten messen, es dauert Zeit, um sich eine Fangemeinde zu bilden und die zu erreichen. Häufig kleine Familienbetriebe in Hotelbranche, die bisher immer gut funktioniert haben. Auf einziger Basis kann man über das Vertrauen sie erreichen, allerdings sehr zeitaufwendig und kaum machbar. Das Problem ist, dass er sich komplett umstellen muss. Einbindung der Karten ist daher eine große Vertrauensfrage. Problem: Kaum Entscheidungen in Hotels, ohne dass es der Chef abgesegnet hat in kleinen Betrieben. Dafür ist der Aufwand aber fast zu groß. Je mehr mobile Endgeräte auf den Markt kommen, desto mehr sind solch lokale Infos wichtig. Allerdings müssen die Infos gefilter werden, was über UGC gut machbar ist (Denn jeder Betrieb schreibt natürlich er sei der beste). Frage ist, ob die Bewertungen zu sehr in die politische Bereichen gehen. Der Gast, der auf GoogleMAps sucht, braucht keine neue Anwendung, um sich die Lokalitäten zu suchen, wenn sie keine Bewertungen neinhalten. Der Kunde entscheidet, welche Anwendungen wichtig sind. Betriebe können zwar immer noch unterscheiden, ob sie die jeweilige Anwendung nun nutzen oder nicht, aber was an Bedeutung gewinnt, entscheidet der Gast.
Problem ist hier, dass es kaum messbar ist, aber neue Möglichkeiten mittlerweile Traffic zu messen (Olaf Vortrag) These: Destinationswebseiten sind in Zukunft völlig unwichtig. These: dEstinationswebseiten müssen in Zukunft als Filter dienen. |